Aufgrund der Hinweise einer aufmerksamen Passantin, die den Täter beobachtet hat, konnte der Verbleib der Juwelen ermittelt werden. Die Täterbeschreibung passte genau auf einen stadtbekannten Amateurfotografen, der auch sofort geständig war. Inzwischen sind die Juwelen wieder fein säuberlich gestapelt auf der Wasseroberfläche zu finden und warten auf neue Herausforderungen. Bei der Gelegenheit wurden auch einige weitere Objekte über Focus-stacking auf Silikon gebannt und mit passender Software am Compter gestapelt. Nähere Informationen können beim Verfasser erfragt werden.

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